Donnerstag, 19. Dezember 2013

Die Welt fällt.

Ein Mensch rennt, ein Mensch bleibt steh'n und erkennt,
nichts ist für immer, das einzige was gleich bleibt, ist die Veränderung.

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Ich erlebe alles in einem merkwürdigen Mix aus Zeitlupe und Zeitraffer. Ich sitze im Sessel und schaue in die Flamme meiner Kerze und auf einmal ist eine Stunde vergangen, zwei Stunden, drei Stunden.
            Vier fünf sechs. Ein Tag.
Heute lief ich alleine durch die Stadt. Ich erlebe die wunderbare, allumfassende, mich umschließende und beschützenden Dunkelheit. Ich bleibe stehen, blicke hoch zu den Straßenlaternen und atme tief durch. Gut, dass ich morgen nach hause zur Familie fahre.

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