Nun bin ich also auf der Suche nach einer Lichtung mit vorzugsweise etwas Sonne und vor allem mit Wasser. Eine kleine habe ich eben schon gefunden. Sie heißt Humboldt-Universität zu Berlin, wo ich mich eben für den Mono-Bachelor-Studiengang "Archäologie und Kulturwissenschaft" mit "Kunst- und Bildgeschichte" als Nebenfach beworben habe. Nun wisst ihr, worauf mein ganzes Dschungel-Gefasel hinausläuft. Ich liebe Metaphern. Aber meine Güte, dieser Dschungel ist aber auch wirklich dicht!
Aber nun fühle ich mich kräftig und gut und lebendig, denn ich schlage mich ganz allein durch, und ich merke, dass ich es kann! Endlich nehm ich das alles mal ein bisschen in die Hand. Warum habe ich davor denn bloß immer so eine Angst gehabt?
Lange ruhe ich mich dort aber nicht aus, denn ich habe das Gefühl, mir läuft die Zeit davon und ich sollte mich auf die Suche nach einer neuen Lichtung machen. Nun steuere ich auf die benachbarte Freie Universität Berlin zu, dort gibts "Theaterwissenschaften" allerdings hängen noch ein paar Schlingpflanzen vor meinem Weg, und zwar in Form von 30LP-Modulen aus denen ich wählen muss.
Unabdingbar ist natürlich auch hier wieder ein Soundtrack. Ohne Musik geht bei mir bekanntlich gar nichts, vor allem nicht, wenn man sich durch einen Dschungel á la Rudyard Kipling kämpft.
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ich glaub, ich brauch ein größeres Messer..

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